Norwegen: Hochwasser im Gudbrandstal
Schneeschmelze und Gewitter führen zu Hochwasser von Lom bis Lillehammer und gefährden Gudbrandstal und Mjøsa-See.
Expedition Großfamilie: Outdoor. Offroad. Reisen. LKW.
Schneeschmelze und Gewitter führen zu Hochwasser von Lom bis Lillehammer und gefährden Gudbrandstal und Mjøsa-See.
Auch bei schönstem Wetter ist die Besteigung der Kyrkja eine richtige Hochgebirgstour, die jederzeit kippen kann.
Der Sognefjellveien ist mit 1434 m die höchste Passstraße Skandinaviens und beim heutigen Kaiserwetter ein Traum in Weiß-Blau-Grau.
Kleine Wanderung auf dem Kungsvegen und traumhafter Badetag im Tyin-See vor dem Panorama des norwegischen Hochgebirges.
Statt selbst gefangener Lachse von der Lachswanderung aus dem Lærdalselvi grillen wir Supermarkt-Lachsfilet aus Lærdalsøyri.
So richtig durchdacht ist der Aussichtspunkt Stegastein trotz des beeindruckenden Blicks auf den Aurlandsfjord nicht.
Paddeln auf dem Nærøyfjord ist wunderbar, aber wegen Steilufern, Schiffen und Sturm eine echte Herausforderung.
Ein freier Stellplatz am Nærøyfjord ist außer an der Tankstelle Gudvangen völlig utopisch, aber auch der Campingplatz Bakka ist ausgebucht.
Die blauen Tunnelkreisverkehre unterm Eisplaneten Hoth sowie der Bergbauernhof Kjeåsen gehören zu Norwegens Top-Zielen.
Rund um den großen Wasserfall Vøringsfossen artet der Tourismus ganz schön aus, was den Norwegern bitter aufstößt.
Waldpisten sind in Norwegen so eine Sache und ich verfranse mich auf dem Weg über die Berge zur Hardangervidda.
Mittag beim schwedischen Gourmet mitten im Wald, der aber keinen Elch mehr hat, weil die Wälder den Predatoren gehören.
Die Picasso-Statue Kristinehamn ist ganz nett, aber wirklich geprägt wird der Tag von einem qualmenden Lagerfeuer im Regen.
Will beim Paddeln in der Hängematte schlafen und übe schon mal unter gesicherten Bedingungen mit Wohnmobil als Backup.
Trotz idealer schwedischer Sonne ist der Solarertrag gleich Null, weil der Stromspeicher nicht zum Solarmodul passt.
Per Fähre und Öresundbrücke sind wir mit dem Wohnmobil schnell in Schweden und in einer anderen Welt.
Für den diesjährigen Sommerurlaub müssen wir mit zwei Checklisten arbeiten, denn ich will busseln und paddeln.
Hat sich der Aufwand für unsere Spanien-Reise unter Corona-Beschränkungen nun gelohnt oder nicht?
Da ich mich in der Corona-Zeit exakt nach dem Buchstaben des Gesetzes richte, bleibt für Frankreich nur der Transit.
Nachdem wir am Anfang der Reise schon mal in den Fängen der Mossos waren, sind wir im Risikogebiet Katalonien auf der Rückreise besonders vorsichtig.
Spanien in der Corona-Zeit ist wie ausgestorben. Weder auf Straßen noch in den Städten sieht man irgendwelche Leute.
Die Talsperre Santolea ist gerade abgelassen, so dass wir unten auf dem alten Stauseegrund stehen können.
Das Bergland zwischen Valencia und Aragon hält einige Überraschungen bereit, darunter das Klettergebiet La Gotera.
Das Thermalbad Montanejos steht schon lange auf dem Wunschzettel. Trotz einiger Schwierigkeiten ist es heute soweit.
Ich hätte nicht gedacht, dass wir mal einen Osterspaziergang mit (zumindest zeitweise) aufgesetzter Coronamaske machen.
Steil abschüssige Pisten ohne unteren Ausgang sind fürs Wohnmobil ohne Allrad und Untersetzung immer ein Risiko.
Wenn man sich schon nicht ins Restaurant traut, kann man das Essen zur Feier des Tages in den Bus liefern.
So ein Stellplatz am Meer ist schön, aber ein bisschen Veränderung tut auch mal wieder gut.
Am dritten Tag gibt es die erste Strandwanderung, und zwar mit einem überraschenden Ergebnis.
Bei einem Tag am Strand passiert eigentlich überhaupt nichts. Frag mich auch, was man da in die Chronik schreiben soll.