ᐅ Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Ideen

So ein Winter im Wohnmobil ist eine echte Herausforderung für Mensch und Maschine. Eine Sammlung unserer Erfahrungen mit strengen osteuropäischen Wintern.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Basisfahrzeug fürs Wohnmobil winterfest machen

Öl, Diesel und Starterbatterien warm halten

Bei Temperaturen unter -10°C friert der ganze Motorraum derartig ein, dass ich regelmäßig Probleme mit “eingefrorenen” Dieselleitungen und versulzten Dieselfiltern hatte. Natürlich vor allem dann, wenn noch Sommerdiesel in den Tanks war. Alternativ könnte man auch die Dieselleitungen isolieren und mit einer elektrischen Begleitheizung versehen. Oder die Dieselleitungen werden gleich in einem isolierten Rohr verlegt, durch das man bei Bedarf warme Luft pusten kann.

Nicht umsonst hat jeder russische Militär-LKW eine Motorvorwärmung. Klar geht im Notfall auch ein Lagerfeuer unter der Ölwanne. Und klar springen OM364 und Kollegen auch ohne Motorvorwärmung an. Aber das ist im Winter eine ziemliche Quälerei für die Technik. Wesentlich besser ist da eine Dieselstandheizung mit Motorvorwärmung. Oder wenigstens eine gescheite Flammstartanlage.

Dazu kommt, dass die Starterbatterien bei tiefen Temperaturen die Hälfte der Kapazität verlieren. Auch das war für mich ein Grund, die größtmöglichen Autobatterien im Wohnmobil zu verbauen. Natürlich im Innenraum. Wo die Batterien immer schön temperiert bleiben. Ein Batteriehauptschalter verhindert eine unfreiwillige Entladung der Starterbatterien.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Winterreifen, Schneeketten und Bergehilfen

Ein laufender Motor ist aber nicht alles. Für eine rutsch- und unfallfreie Wohnmobilreise im Winter braucht es vor allem gute Winterreifen. Bin da mit meinen finnischen Nokian Rotiiva AT mit Schneeflockensymbol gut bedient. Die bleiben im Sommer und im Winter drauf.

Richtige Schneeketten für Zwillingsreifen wären toll. Habe ich aber nicht. Musste mir im letzten Schneesturm daher die Schneeketten selber basteln. Der Traktionsgewinn ist schon mit diesen kleinen Schneeketten bemerkenswert. Da braucht es wirklich keinen Allrad im Winter.

Mein Bergematerial für ein festgefahrenes Wohnmobil im Winter sind Schneebleche. Muss da mal noch ein paar Krampen nachrüsten, damit sich die Bleche noch besser im Schnee festbeißen. Aber schon ein paar Schaufeln und ein Sack mit Splitt können Wunder wirken. Für den Notfall sind noch ein Greifzug und meine Abschleppstange dabei. Perfekt wären eine zusätzliche Winde nebst passendem Bergematerial.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Wohnmobil während der Fahrt heizen

Oh Mann. Was hatten wir schon für Kälte während der Fahrt im Bus. Im integrierten Wohnmobil reicht die Fahrheizung einfach nicht aus. Der MB 407 D ist im Winter schon im Fahrerraum nicht warm geworden. Geschweige denn hinten. Doch auch der MB 711 D ist riesig. Und das will alles auch während der Fahrt ordentlich beheizt werden. Sonst macht der Winter im Wohnmobil keinen Spaß.

Wichtig ist erst einmal eine ordentliche Betriebstemperatur des Motors. Da kann eine äußere oder innere Kühlerabdeckung helfen. Beim IFA W50 gab es außen original eine Kühlerschürze, die auch teilweise geöffnet werden konnte. Sowas brauche ich auch mal.

Ergänzend sollte im Winter auch die Aufbauheizung während der Fahrt laufen können. Für die Truma-Gasheizung gibt es extra einen Kaminaufsatz. Hab mir meinen zwar in Bosnien abgefahren. Will aber auf meinem neuen Astabweiser einen Aufsatz anbauen. Wichtig ist, dass der Fahrtwind nicht in den Kamin schlägt und die Flamme nach unten drückt.

Super ist an unserem 711er Fensterbus die originale Wasserstandheizung, die sich auch über die Motorwärme betreiben lässt. Da fließt das Kühlwasser durch sämtliche Heizkörper im Wohnmobil. Hab extra die Position der Heizkörper geändert und ausreichend Heizkörper bis in die hinterste Wohnmobilecke verbaut. Perfekt wäre aber eine an die Kühlwasserversorgung und die Dieselstandheizung angeschlossene Fußbodenheizung im gesamten Wohnmobil. Na, vielleicht beim nächsten Mal.

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Tipps für den Wohnmobilausbau

Wohnmobil frostsicher oder frostfrei halten?

Alle wollen ein frostsicheres Wohnmobil. Aber frostsicher meint meist frostfrei. Das sehe ich anders. Frostsicher heißt bei mir, dass das Wohnmobil einschließlich der gesamten Wasseranlage im Winter auch komplett durchgefrieren kann. Ich kann und will einfach nicht gewährleisten, dass das Wohnmobil permanent beheizt wird.

Das Wohnmobil im Winter dauerhaft zu beheizen heißt nämlich auch, sämtliche Tanks ausfallsicher zu heizen. Einschließlich der Abwassertanks. Das lässt sich in einem integrierten Wohnmobil eigentlich nur mit einem beheizten Doppelboden realisieren. Das geht dann aber nicht mehr mit einem Düdo/T2/Vario-Normal-Hochdach.

Doch Landstromanschluss und Elektrolüfter zählen nicht. Ich will ein auch im Winter autarkes Wohnmobil. Und dauerhaft frostsicher ist ein autarkes Wohnmobil im Winter eigentlich nur mit entleerter Wasseranlage. Dann kann es auch völlig sorgenfrei richtig kalt werden.

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Dämmung im Wohnmobil

Das Fahrerhaus eines Kastenwagens ist eine einzige Kältebrücke. Die Fenster lassen sich nur ringsum verkleiden oder durch schwere Vorhänge abtrennen. Kommt aber bloß nicht auf die Idee, das verwinkelte Fahrerhaus mit Bauschaum dämmen zu wollen. Das Zeug bekommt ihr nie wieder raus und Schweißen könnt ihr ab sofort vergessen.

Um im Winter auf eine angenehme Raumtemperatur zu kommen, ist eine geschlossenporige Dämmung des Wohnmobils unabdingbar. Ziel der Dämmung ist, das Zusammentreffen von Luftfeuchtigkeit und kalten Außenwänden zu verhindern. Und zwar wasserunempfindlich, ohne Kältebrücken und mit Dampfsperre. Allerdings verlasse ich mich nicht allein auf die Dampfsperre. Bei uns sind die Außenwände daher mit geschlossenporigem, selbstklebendem Armaflex gedämmt. Darüber ist als Dampfsperre und Wandverkleidung dickes Kunstleder verklebt.

Bauphysikalisch sind alle Ecken besonders gefährdet. Schließlich sinkt an Stellen, an denen 2 oder gar 3 Außenwände zusammentreffen, die Lufttemperatur rapide ab. Und schon kondensiert die Luftfeuchtigkeit. Ecken rund ausdämmen hilft. Aber zum Glück gibt es im Vario sowieso kaum eckige Ecken.

Kondenswasser bildet sich aber auch in Schränken und Staufächern. Netze statt Schranktüren sowie eine Hinterlüftung verhindern Feuchtigkeit und Schimmel in den Staufächern.

In einem Kastenwagen ziehen die Fensterflächen im Fahrerhaus Kondenswasser magisch an. Allerdings sind die seitlichen Lexanscheiben in Verbindung mit den innen vorgesetzten Sonnenschutzscheiben eine ziemlich effektive Isolierung der Fenster. In unserem Fensterbus bildet sich dadurch so gut wie kein Kondenswasser an den Fensterscheiben. Nur hinten rechts stehen die Solarplexius-Scheiben etwas ab. Und schon gibt es Kondenswasser auf der äußeren Lexanscheibe. Da muss ich noch mal ran und die Sonnenschutzscheiben ordentlich unter die Gummidichtung der Originalfenster schieben.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Was erkennt man ein schlecht gedämmtes Wohnmobil?

Von einer Wohnmobildämmung mit Naturmaterialien wie Wolle, Holz oder Hanf oder der früher so beliebten Mineralwolle würde ich immer abraten. Wenn das Zeug einmal durch eine beschädigte Dampfsperre feucht wird, war’s das. Mir ist vollkommen unklar, wie diese Materialien die Feuchtigkeit wieder abgeben sollen. Mit allen offenporigen Dämmmaterialien bilden sich wunderbar Schimmel, Fäulnis und der für alte Wohnmobile so typische, muffige Geruch. Das gilt übrigens auch für an die Wände geklebte Teppiche und dergleichen. Dämmung darf niemals Wasser aufnehmen.

Zudem ist schlechte Dämmung im Wohnmobil im Winter am besten an Eiszapfen zu erkennen. Der Schnee auf dem Dach schmilzt. Das Wasser läuft an der Seite runter. Und gefriert natürlich irgendwann. Bis hin zu einem richtigen Eispanzer. Auf dem Bild ist mein seliger MB 407 D mit einem hübschen Eispanzer in den winterlichen slowakischen Bergen zu sehen. An der ukrainischen Grenze herrschen dann im Winter schon gern Nachttemperaturen um -30°C.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Was ist die beste Standheizung für den Winter im Wohnmobil?

Die beste Standheizung für ein Wohnmobil im Winter gibt es nicht. Der Einsatzzweck des Wohnmobils im Winter entscheidet. Eine Gasheizung im Wohnmobil macht im Winter nur Sinn, wenn die Gasversorgung gesichert ist. Für mich sind der große Gastank und die in Europa zahlreichen LPG-Tankstellen perfekte Argumente für eine stromlose Gaskonvektionsheizung.

Außerhalb Europas würde ich im LKW auf eine Dieselwasserheizung setzen. Diesel gibt es überall. Problem ist aber die Stromversorgung. So eine Dieselheizung braucht Unmengen an Strom. Dazu ist die Heizung relativ laut.

Eine Dieselluftheizung wiederum finde ich zu unbequem. Ständig geht das Teil an und dann wieder aus. Mal ist es zu heiß, dann wieder zu kalt. Gefällt mir nicht. Ist aber natürlich eine gute Lösung für kleine Fahrzeuge mit wenig Platz- und Gewichtsreserven.

Heizen mit Holz und Öl stelle ich mir romantisch und praktikabel vor. Nachschub gibt es fast überall und die Heizungen laufen stromlos. Allerdings sind mit einer Holzheizung Arbeit und Dreck verbunden. Aber auch Beschäftigung. Ist also eher was für lange Standzeiten.

Dennoch wäre für mich die perfekte Heizung im weltweiten Winter eine flächige, stromlose und mit Dieselöl betriebene Konvektionsheizung im Doppelboden. Der Fußboden heizt sich von unten auf. Die Wände über integrierte Luftrohre und passive Ausströmer. Das würde alle Probleme mit Kondenswasser im Wohnmobil lösen und keinen Strom verbrauchen.

Insgesamt ist für ein in Europa autarkes Wohnmobil im Winter eine Konvektionsgasheizung wie die Truma S 3004 meine erste Wahl. Angenehme und dauerhafte Wärme verbinden sich mit null Stromverbrauch und guter Gasverfügbarkeit. Ein dicker Teppichboden hilft gegen die konstruktionsbedingte Fußkälte einer Konventionsheizung. Und warm genug wird es mit der Truma Gasheizung auch. Tagsüber beim Skilaufen läuft die Heizung auf kleiner Stufe. Abends wird dann schnell hochgeheizt.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Wohnen im Winter im Wohnmobil

Toilette bei Winter im Wohnmobil

Eine auch im Winter im Wohnmobil funktionierende Toilette ist ein wichtiges Komfortmerkmal. Gerade im Winter ist die Trockentrenntoilette ideal. Bei permanenter Benutzung ist bei uns noch nicht einmal der außenliegende und ungedämmte Urintank eingefroren. Das allerdings war ein Test. Da wäre ein bisschen Dämmung schon angebracht.

Auch die passive Entlüftung der Trockentrenntoilette über den schneesicheren Abluftschornstein hat sich wieder einmal bewährt. Die Entlüftung funktioniert ohne Gebläse. Und innen riecht die Trockentrenntoilette auch ganz neutral. Allerdings könnte die Klobrille beheizt oder wenigstens ein bisschen gedämmt sein.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Küche & Wasser bei Frost im Wohnmobil

Angst habe ich beim Winter im Wohnmobil eigentlich nur um meine schöne Wasseranlage. Also wird die ganze Anlage einschließlich Druckpumpe, Wasserfilter und Abwasseranlage entwässert. Klar könnte man auch alles beheizen. Aber wenn dann die Heizung ausfällt, wird es aufwändig.

Allerdings ärgere ich mich jeden Winter neu, dass ich den Kühlschrank im Winter mit Gas betreiben muss, obwohl draußen genug Kälte vorrätig ist. Irgendwann baue ich wirklich mal einen passiven Kühlschrank, der gleichzeitig als Raumentfeuchter dient. Das wäre doch eigentlich so einfach. Wäre, hätte, könnte. Naja. Irgendwann. Vielleicht.

Backofen und Herd funktionieren auch im Winter mit Gas wie sie sollen. Da gibt es nichts zu beachten oder zu meckern.

Bewährt hat sich auch die alternative Wasserversorgung über Kanister. So ein kleiner 10 Liter Kanister lässt sich auf jeder Restauranttoilette mit sogar warmem Wasser auffüllen. Nimmt keinen Platz weg. Und kann auch mal durchgefrieren. Allerdings braucht man einen Anschlussadapter für normale Wasserhähne und ein Stück Schlauch.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Schlafen im Winter im Wohnmobil

Wir sind Kaltschläfer. Habe ja nicht umsonst ewig mit der richtigen Matratze und der Matratzenunterlüftung herumexperimentiert. Als Lösung für das Schlafen im Winter im Wohnmobil hat sich schließlich eine Matratze mit Inkontinenzbezug herausgestellt. Damit bildet sich unter der Matratze auch im unbeheizten Wohnmobil kein Kondenswasser. Die Alternative wäre eigentlich nur eine beheizte Matratzenunterlage.

Allerdings braucht es für einen gemütlichen Winter im Wohnmobil natürlich vernünftige Daunenschlafsäcke. Damit muss sich selbst im Hubbett die Innenraumtemperatur nicht wesentlich von der Außentemperatur unterscheiden.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Lange autark im Wohnmobil: Energieversorgung

Mein Grundkonzept für ein autarkes Wohnmobil im Winter ist ein möglichst geringer Energieverbrauch. Dies betrifft sowohl die Heizung als auch die Stromversorgung. Mit Strom betriebene Kühlschränke, Heizungen oder Abendbeschäftigungen müssen nun wirklich nicht sein.

Irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Solaranlage im Winter zuverlässig Strom liefert. Entweder es liegt Schnee auf den Modulen oder der Himmel ist trüb und bedeckt. Wenn es denn überhaupt mal hell ist.

Nein, zuverlässig könnte man ein Wohnmobil eigentlich nur über einen kleinen Generator im Winter mit Strom versorgen. Der müsste aber fest verbaut und schallgedämmt sein. Und natürlich bei niedriger Batteriekapazität automatisch starten.

Bei uns ist jedenfalls Gas der wichtigste Energieträger im Winter. Und dafür gibt es einen großen Wynen-Gastank unter dem Wohnmobil. Getankt wird an den in Europa überall vorhandenen LPG-Tankstellen. Allerdings sind in allen Ländern die Anschlüsse unterschiedlich.

Euroadapter für die Gasversorgung an LPG-Tankstellen sind eine Wissenschaft für sich. Nach einigem Probieren konnte ich dank meines Euroadapters dann auch an der tschechischen Tankstelle Gas tanken. Aber es waren nach einer Woche Wohnmobilurlaub im Winter ja immer noch 60% Gas im Tank.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Praktische kleine Dinge für den Winter im Wohnmobil

Im Winter am Wohnmobil ohne sonstige Infrastruktur sind auch die kleinen Dinge wichtig. Zum Beispiel, Handtücher und Klamotten trocknen zu können. Im MB 1124 war die Dusche der Trockenraum, der mit der Gasheizung und einer Trumavent beheizt wurde. Im 711er muss ich mal einen Handtuchtrockner in die Dieselwasserstandheizung einschleifen. Bis dahin gibt es innenliegende Wäscheleinen über der Konvektionsheizung.

Wichtig ist auch eine Auffangwanne für den Schnee an den Schuhen, Skiern und Schneeblechen. Auf der hinteren Trittstufe kann man zwar schon mal den gröbsten Schnee abklopfen. Aber irgendwelchen Schnee schleppt man im Winter immer ins Wohnmobil. Da ist ein beheiztes Schuhfach mit Auffangwanne für das abtropfende Wasser Gold wert.

Wichtig ist aber auch ein Platz für die Skier. Und zwar innen und außen. Innen für Transport und Nichtwinterzeiten. Außen für die Aufbewahrung im Wohnmobilskiurlaub.

Im Schneesturm vereisen schnell mal die Türen und Türschlösser. Blöd nur, wenn man draußen steht und das Werkzeug innen im Bus ist. Da fehlt außen ein kleines Staufach mit ein paar Hilfsmitteln. Aber bis jetzt ist eine von den 4 Türen immer aufgegangen.

Bei langen Standzeiten mit dem Wohnmobil in Winter bilden sich manchmal schon ein paar Schneewehen um das Auto. Hier wären Schneeschürzen aus LKW-Plane nicht schlecht. Da muss man beim Start nicht so viel Schnee unter dem Wohnmobil hervorkratzen.

Winter im Wohnmobil: Erfahrungen und Tipps für Selbstausbauer

Winter im Wohnmobil: Weitere Infos und Quellen

  • Euroadapter für die Gasversorgung des Wynen-Tanks an LPG-Tankstellen: Klick
  • Wasserhahnadapter für den Kanister: Klick
  • Truma Kaminaufsatz T3 für Reisemobile: Klick

So, mehr fällt mir jetzt nicht ein. Doch was habt ihr für Erfahrungen mit dem Winter im Wohnmobil? Welche Tipps sollte man beim Selbstausbau für ein frostfestes und autarkes Wohnmobil noch beachten?

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