Dolomiten: Abstieg vom Schlern durch die Bärenfalle nach St. Zyprian
Abstieg vom Schlern über den Prügelsteig und die Bärenfalle hinunter nach St. Zyprian. 1.453 Höhenmeter Abstieg / 77 m Aufstieg in 4:30 Stunden.
Expedition Großfamilie: Outdoor. Offroad. Reisen. LKW.
Abstieg vom Schlern über den Prügelsteig und die Bärenfalle hinunter nach St. Zyprian. 1.453 Höhenmeter Abstieg / 77 m Aufstieg in 4:30 Stunden.
Mit den letzten Sonnenstrahlen legen wir die Klettersteigausrüstung an. Denn ab dem Schlernbödele beginnt der Gamssteig hinauf zum Schlern.
Nebel. Und dann ohne GPS durch den Hauensteiner Wald zur Schlernbödele – Hütte. Naja, keine richtige Herausforderung. Aber ein Argument für richtige Karten.
Herbstzeit ist Dolomitenzeit. Und auch zum 12. Dolomitenbiwak wollen wir mit dem Eurocity nach Bozen. Doch alles andere ist unklar.
Mit meinem neuen Äffchenstativ ergeben sich für die Reisekamera ganz neue Möglichkeiten. Doch mit dem Ministativ in der Tasche werde wohl jetzt öfter zu spät zur Arbeit kommen. Au weia.
Wenn die Batteriepole schmelzen, braucht der Bus nach nunmehr 7 Jahren neue Autobatterien: Ective Autobatterien aus Südkorea. Mal sehen, wie lange die halten. Ein Selbsttest.
Seit fast zwei Jahren liegt bei mir nun ein Batteriehauptschalter zur mechanischen Trennung der Batterie von allen Stromverbrauchern herum. Jetzt ist Zeit für den Einbau.
Nachdem ich alle Ladegeräte zusammengesucht habe, ist es nun Zeit für einen Kameravergleich zwischen EOS 60 D, Note4 und der kleinen Canon PowerShot G9X. Die Leica darf ehrenhalber mitmachen.
Mit dem Kanu unterwegs auf dem schönsten Abschnitt der Lahn von Roth nach Wetzlar: Ein paar Tipps und die Karte mit dem GPS-Track.
Heute geht es weiter mit dem Paddeln auf der mittleren Lahn. Weiter von Lollar stromabwärts zur Schleuse Dorlar. Mit mehreren Bootsgassen.
Septemberwochenende? Regen angesagt? Egal. Wir starten planmäßig das Paddeln auf der Oberen Lahn. Eisvögel beobachten. Und dann so ein Tag…
Serbien. So nah. So zentral. Und doch so fern. Zeit, ein paar Reiseinformationen über Serbien zusammenzutragen. Visum? Autobahnmaut? Währung? Umtauschkurs?
Tja, man sollte gleich auf sein Gefühl hören. Da hätte ich mir den doppelten Weg gespart und müsste die Sony Cybershot DSC-RX100 nicht zurückgeben.
Gekauft hatte ich meinen Mercedes LK bei Mato Vrbic in Northeim. Nach der Durchsicht standen einige Reparaturen an: Die Achsschenkel waren ausgeschlagen.
Was als Abschluss der Reiseberichte nicht fehlen darf, ist die Bildergalerie der Lofoten-Reise. Natürlich ohne viel Worte. Also einfach auf ein Foto klicken und zurücklehnen.
Ich brauche wohl mal eine neue Reisekamera. Doch was würde ich mir für meine perfekte Reisekamera wünschen? Was muss, was sollte und was dürfte sie können?
Lego Technic für Männer: So baue ich eine Entlüftung der Trockentrenntoilette. Mit integriertem Fahrradträger. Also einen Fahrradträger am Schornstein.
Schöner Übernachten ohne Auffahrkeile: Ein paar Stellplatz – Fotos aus Schweden und Norwegen.
Nach den Reiseberichten kommen noch ein paar Fakten zur Anreise zu den Lofoten mit dem Wohnmobil und der von uns gefahrenen Route durch Skandinavien.
Die letzte Etappe führt ohne Vorbuchung über die Fähre Gedser – Rostock nach Hause. „Früh buchen und Geld sparen“ – so ein Quatsch.
Mit der Fähre Helsingør – Helsingborg oder über die Öresundbrücke nach Dänemark? Was ist besser? Für Brückenliebhaber ist es klar. Trotzdem ein Fährentest.
Mit dem Wohnmobil parken in Stockholm ist gar nicht so einfach. Ich war froh, auf Anhieb einen freien Parkplatz gefunden zu haben. Frei, nicht umsonst.
Gröna Lund oder Vasa-Museum Stockholm? Spaß oder Bildung? Aha – Entscheidung für das Vasa-Museum. Also mitten rein nach Stockholm.
So ein Bottnischer Meerbusen ist schon etwas Feines. Überall gibt es Unmengen versteckter Badeplätze. Nur von der E4 aus sieht man fast nichts vom Meer.
Auch die schönsten Flüsse und Wasserfälle in Nordschweden helfen nichts. Wir müssen langsam wieder über den Polarkreis. Nach Hause.
Rentiere gibt es in Finnland, als ob sie aufgestellt worden wären. Rentiere auf der Straße. Rentiere neben der Straße. Rentiere im Wald. Überall.
Vor der Norwegenreise wusste ich noch nichts von der Insel Senja. Doch diese zweitgrößte Insel von Norwegen ist wunderschön. Und einsam.
Diese Walsafari mit Pottwalen und Papageitauchern vor der Küste Norwegens ist ein Highlight im Sommerurlaub auf den Lofoten.
23:00 Uhr. Mitternachtssonne. Helllichter Tag. Voller Betrieb der Bienen auf der Blumenwiese (und der Jungs am Strand). Natur und Mensch finden keine Ruhe.
Bleiksøya liegt ganz im Norden der Vesterålen und ist die Insel der Papageitaucher. In dem Naturreservat leben zehntausende Puffins. Also das Boot raus.