ᐅ Norwegen / Lofoten: Südseestrand am Campingplatz Fredvang

So. In Å ist jetzt so gut wie jedes Haus besichtigt. Also Start nach Nordosten. Nochmal ein Foto am Ortseingangsschild. Zu schön.

Wir verlassen Å in Richtung Nordosten

Wir verlassen Å in Richtung Nordosten

Doch auf den Lofoten gibt es ja noch mehr zu sehen als die Rorbuer auf der hiesigen, milderen Ostseite. Ich will zur Nordseite der Lofoten. Ich will freie Sicht auf die Mitternachtssonne.

Å auf den Lofoten

Å auf den Lofoten

Allerdings geht es weder weit noch schnell voran. Fotostopp aller 500 m. Busse mit seitlich 4 Fenstern dürfen ja. Doch auch mit Kurzhäubchen?

Busparkplatz auf den Lofoten

Busparkplatz auf den Lofoten

Also besser nur kurz stehen. Ganz schnell das Ostküstenpanorama der Lofoten fotografieren.

Wilde Küste der Lofoten

Wilde Küste der Lofoten

Tatsächlich locken hinter jeder Kurve immer neue Fotomotive. Weiter nach Reine. Vorräte auffrischen. Herumschleichen in der Angelabteilung.

Hafen von Reine

Hafen von Reine

100 Fotos Blumen, Berge und Meer.

Ostküste der Lofoten

Ostküste der Lofoten

100 Busfotos. Reicht jetzt. Weiter.

MB 711 auf den Lofoten

MB 711 auf den Lofoten

Brücke über den Kåkersundet. Mal ein Fischerboot fotografieren. Wieder 20 Fotos. Oh Mann.

Fischerboot im Kåkersundet

Fischerboot im Kåkersundet

Und dann sind die heutigen 36 km tatsächlich heruntergerissen. Ziel erreicht. Campingplatz Fredvang.

Campingplatz Fredvang auf der Nordseite der Lofoten

Campingplatz Fredvang auf der Nordseite der Lofoten

Perfekter Strand mit sanften Dünen, feinstem weißen Südseesand und absolut klarem, grün schimmerndem Wasser. Fehlen nur noch die Palmen.

Kolbeinsanden mit Bjørntinden (565 m) und Hustinden (rechts, 691 m)

Campingplatz Fredvang: Kolbeinsanden mit Bjørntinden (565 m) und Hustinden (691 m, rechts)

Doch erst mal ist nix mit Baden. Ich bin dran mit Wäsche waschen. Das war schließlich der Campingplatzaufsuchgrund. Vor mir ziehen zwei Frauen ihre Wäsche nass aus der Waschmaschine. Ein Camper war mal Waschmaschinenmonteur und kriecht fachmännisch in die Maschine. Nix. Dann fummelt der herbeigerufene Inhaber in den Innereien der normalen Haushaltsweißware herum, schimpft auf die Touristen, die alles falsch machen, und erklärt die Waschmaschine für defekt. Seiner Reaktion nach scheint er diese Prozedur fast täglich zu erleben. Also ein riesiger Berg Handwäsche. Na toll.

Fredvang / 36 / 2.595 km

Und am Nachmittag, während ich auf dem Campingplatz Fredvang Wäsche wusch wie unsere Ahnen, baute mein Vierter das neue Familienluftkajak auf und wir unternahmen nach getaner Arbeit eine schöne Testfahrt aufs Nordmeer.

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