ᐅ Tiny House auf Abrollkipper als Wohnmobil?

So ein mobiles Tiny House wird meist auf 3,5 Tonnen getrimmt und steht auf einem Anhänger. Ein Abrollkipper bietet ganz andere Möglichkeiten.

Tiny House im Wald

Winter. Skilaufen. Und dann steht mitten im Wald plötzlich eine kleine Hütte. Wirklich süß. Perfekte Lage. Könnte man ein richtiges kleines Tiny House draus bauen.

Tiny House und Abrollkipper als Wohnmobil, VEBEG-Preise

Am interessantesten ist aber ein kleines Detail an der Rückseite. Das Tiny House passt auf einen Abrollkipper. Der LKW hat hinten einen Arm mit Haken, mit dem er das gesamte Häuschen auf einer Art Schlitten auf sein Fahrgestell ziehen kann. Mit dem Dach wird die Fuhre zwar ein bisschen hoch. Aber das Dach lässt sich bestimmt leicht abnehmen und separat transportieren.

Tiny House und Abrollkipper als Wohnmobil, VEBEG-Preise

Oder gleich ein Absetzcontainer als Basis?

Oder gleich einen Absetzkipper zum Wohnmobilträger umbauen? Die Idee kam mir bei diesem schönen Mercedes NG 1622. Der Absetzkipper ist zwar cool. Verschenkt aber zuviel Breite und ist auch am Heck eher ungünstig für Geländefahrten. Bei dem Böschungswinkel hilft offroad auch der Allrad nichts mehr.

Tiny House und Abrollkipper als Wohnmobil, VEBEG-Preise

Vorteile des Abrollkippers

Der Hakenabroller aber würde perfekt zu einem Tiny House passen. Zumal Zwischenrahmen und Abrollkipper standardisiert sind. Ein schönes Holzhaus auf einem schönen Allradabrollkipper. Das wäre wirklich mal ein anderer Entwurf für ein mobiles Häuschen. Wäre selbst für ein Reisemobil mit längeren stationären Pausen nicht verkehrt.

Vor allem wäre das dann das erste Tiny House ohne Gewichtsprobleme. Und Abrollkipper gibt es als gebrauchte LKW auch überall zu kaufen. Wahrscheinlich sogar weltweit.

Preise von Abrollkippern bei der VEBEG

Die folgende Grafik zeigt die Auktionsergebnisse der VEBEG für insgesamt 42 Abrollkipper sowie den Preistrend. Im Mittel wurde der Abrollkipper in den 5 Jahren zwischen 2014 und 2018 zum Preis von 20.379 € netto versteigert. Der Ausreißer nach unten liegt bei 5.139 €, der Spitzenwert bei 76.667 € (ein Mercedes Axor 1833 Allrad).

Tiny House und Abrollkipper als Wohnmobil, VEBEG-Preise

Nach meinen Listen sind seit 2014 insgesamt 42 Abrollkipper über die VEBEG versteigert worden, davon aber nur ein paar mit Allrad:

  • 15.07.2014: 5.139 € netto / 6.116 € brutto (Abrollkipper Iveco-Magirus MP 190 E 34 W)
  • 07.05.2015: 18.506 € netto / 22.022 € brutto (Abrollkipper MAN 19.314 FALK)
  • 30.06.2015: 18.100 € netto / 21.539 € brutto (Abrollkipper MAN 18.264 4×4)
  • 09.07.2015: 15.729 € netto / 18.718 € brutto (Abrollkipper MAN 26.413 TG-A 6×4)
  • 12.02.2016: 16.167 € netto / 19.238 € brutto (Abrollkipper Iveco-Magirus MP 260 E 34 W)
  • 25.10.2016: 12.600 € netto / 14.994 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2531 Actros L 6×2)
  • 01.11.2016: 12.500 € netto / 14.875 € brutto (Abrollkipper MAN 19.293)
  • 01.11.2016: 16.000 € netto / 19.040 € brutto (Abrollkipper MAN 19.314)
  • 03.11.2016: 11.770 € netto / 14.006 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2543 Actros 6×2)
  • 20.12.2016: 12.001 € netto / 14.281 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2543 Actros 6×2)
  • 20.12.2016: 12.001 € netto / 14.281 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2543 Actros 6×2)
  • 20.12.2016: 12.001 € netto / 14.281 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2543 Actros 6×2)
  • 20.12.2016: 12.001 € netto / 14.281 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2543 Actros 6×2)
  • 09.01.2017: 8.880 € netto / 10.567 € brutto (Abrollkipper MAN 26.322 6×4)
  • 02.02.2017: 50.251 € netto / 59.798 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1829 AK Axor-R)
  • 16.02.2017: 20.000 € netto / 23.800 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1827)
  • 17.02.2017: 10.501 € netto / 12.496 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2543 Actros 6×2)
  • 11.04.2017: 19.100 € netto / 22.729 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1929)
  • 18.05.2017: 7.778 € netto / 9.256 € brutto (Abrollkipper MAN 19.314)
  • 18.05.2017: 42.391 € netto / 50.446 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2041 Actros)
  • 13.06.2017: 25.888 € netto / 30.807 € brutto (Abrollkipper MAN 35.372 8×4)
  • 13.06.2017: 11.201 € netto / 13.329 € brutto (Abrollkipper MAN 9.153 4×2)
  • 20.06.2017: 27.691 € netto / 32.952 € brutto (Abrollkipper Mercedes Atego 1828 AK)
  • 06.07.2017: 15.650 € netto / 18.624 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1828 AK)
  • 01.08.2017: 16.000 € netto / 19.040 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2541 Actros)
  • 01.08.2017: 24.000 € netto / 28.560 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2541 Actros)
  • 05.10.2017: 15.695 € netto / 18.677 € brutto (Abrollkipper MAN FE 310 A)
  • 05.10.2017: 21.895 € netto / 26.055 € brutto (Abrollkipper Mercedes Atego 1828 AK)
  • 09.10.2017: 18.000 € netto / 21.420 € brutto (Abrollkipper MAN FE 310 A)
  • 06.11.2017: 30.750 € netto / 36.593 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2032 LA Actros)
  • 07.11.2017: 24.200 € netto / 28.798 € brutto (Abrollkipper Mercedes Axor 1828 AK)
  • 20.07.2018: 11.688 € netto / 13.909 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2534 6×2)
  • 10.08.2018: 12.655 € netto / 15.059 € brutto (Abrollkipper Iveco-Magirus MP 240 E 38 P 6×2)
  • 27.08.2018: 24.591 € netto / 29.263 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1828 AK)
  • 27.08.2018: 24.591 € netto / 29.263 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1828 AK)
  • 31.08.2018: 31.500 € netto / 37.485 € brutto (Abrollkipper MAN 35.403 8×8)
  • 23.10.2018: 12.113 € netto / 14.415 € brutto (Abrollkipper MAN 18.232)
  • 15.11.2018: 26.150 € netto / 31.119 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2541 Actros)
  • 20.11.2018: 16.700 € netto / 19.873 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2031 4×2)
  • 20.11.2018: 33.689 € netto / 40.090 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2544L Actros 6×2)
  • 26.11.2018: 76.667 € netto / 91.233 € brutto (Abrollkipper Mercedes 1833 A Axor R)
  • 03.12.2018: 21.200 € netto / 25.228 € brutto (Abrollkipper Mercedes 2538 L 6×2)

Tiny House auf Abrollkipper: Quellen

  • Liste der VEBEG mit den Zuschlagspreisen für die Auktionen von Bundeswehr, Polizei, Katastrophenschutz und Technischem Hilfswerk der letzten 14 Tage: Klick
  • Datenbasis für Versteigerungspreise 2014-2018: kat.guenthers.net (Webseite ist seit 02/2019 nicht mehr am Netz)
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19 Antworten

  1. Thomas sagt:

    Hallo Tom,
    der letzte link im Artikel führt zu einer Wetterseite, statt zur Datenbasis Vebeg (oder ist MEIN browser gehackt?)

    LG
    haubidü

    • Tom sagt:

      Danke für den Tipp. Auf kat.guenthers.net standen noch bis zum Januar 2019 sämtliche Versteigerungsergebnisse der VEBEG von 2014 – 2018. Das war Grundlage für meine Auswertung. Ab 05/2018 habe ich die Daten selber von der VEBEG erfasst. Leider hatte die (offenbar private) Seite weder Impressum noch Kontaktangaben und ist nun nicht mehr bzw. nicht mehr mit sinnvollen Inhalten am Netz. Und bei der VEBEG gibt es immer nur die Ergebnisse der letzten 14 Tage. Schade. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Dein Browser ist in Ordnung.

  2. Martin sagt:

    Tolle Idee. Bei Dir merkt man: Der Kopf ist rund, damit das denken die Richtung ändern kann 🙂

    Nur doof, das es solche Fahrzeuge nicht mit 7 Sitzplätze gibt…
    Schon für eine Familie mit 4 Personen schränkt sich der Fahrzeugmarkt ganz arg ein.
    Ich habe auch schonmal an eine Wechselbrücke gedacht. Die ist auch standardisiert. Leider aber alles über 7,5 to und es mangelt an Fahrzeugen mit 4 Sitzen.
    Auch Kühl- oder Frischedienstfahrzeuge sind nur mit drei Sitzen zu bekommen.
    Fazit: Keine günstige Lösung in Sicht.

  3. Michael sagt:

    Hallo,
    Ich verfolge die Idee mit dem Abrollkipper jetzt schon (gedanklich) seit einiger Zeit. Was mich dabei aber interessieren würde – und bislang konnte ich dazu nichts Fundiertest finden: Wie verhält es sich wohl mit den Verwindungskräften, die auf einen Abrollcontainer wirken? Könnte man einen (oben geschlossener) Container nach dem All-in-one-Box-Prinzip ausbauen??? Quasi wie Blissmobil, nur eben nicht in einem Seecontainer, sondern in einem Abrollcontainer? Natürlich wäre der Durchstieg zum Fahrerhaus etwas problematisch, ein Abroller hätte dafür andere Vorteile.
    Würde mich über Rückmeldungen freuen!

    • Klaus sagt:

      Vielleicht mal bezüglich Abrollcontainer mit der Firma Schatzmeister in Tirol sprechen.

      • Tom sagt:

        Ah, du kennst den Schwatzmeister? Ist ein Lehrstück für alle angehenden Individualmobilkäufer und Ausbaufirmen, was man beidseitig so alles falsch machen kann.

        • Klaus sagt:

          Ich kenne die Videos, die ein Kunde der Fa. Schatzmeister im Rahmen seines Sprinter 6×6 -Umbaus unter dem Titel von einer Filmfirma nach Drehbuch mit prof. Schauspielern hat drehen und bei Youtube ins Netz stellen lassen. Die haben den ehm. Kunden sicher ne Stange Geld gekostet. Zudem hatte Schatzmeister das Fzg. zuvor zurückgekauft. Auch ein Rolls Royce kann sich mal als Montagsauto entpuppen. Hast Du mal mit Schatzmeister oder anderen Kunden der Firma gesprochen? Finde es immer wichtig, beide Seiten zu hören. Ich würde so ein Teil jedem/r dieser Joghurtbecher oder Alu-Boxen jedenfalls vorziehen. Früher gab es mal eine TV-Reihe mit einem fiktiven Ehepaar, bei dem beim Autokauf bzw. Hausbau so ziemlich alles schief gelaufen ist, was nur schieflaufen konnte.
          Wie waren denn Deine Erfahrungen mit den am Ausbau Deines 1124 beteiligten Firmen? Gab es da keinerlei Probleme? Vielleicht überlegst Du ja mal, in der ‘reisefreien’ Zeit einen Leitfaden für Individualmobilausbauten zu erstellen ….

          • Tom sagt:

            Das Thema Schwatzmeister passt ja ganz gut zu Tiny Houses auf Abrollkippern. Schließlich sollte der Bürocontainer auch absetzbar sein. Ohne Kenntnis der Sachlage erlaube ich mir zum 6×6-Sprinter mit Absetzkoffer vielleicht eine kleine Anmerkung: Zu so einem schiefgelaufenen Projekt gehören immer zwei Parteien. Eine, die Fehler macht. Und eine, die Fehler mit sich machen lässt. Übrigens gern auch mit wechselseitiger Rollenverteilung.

            Und zu meinem fremdvergebenen Mercedes 1124: “Problemfrei” ist eine Definitionsfrage. Ein von mir geschätzter Allrad-LKW-Fahrer bringt immer den Spruch, dass ein Problem, das sich mit Bordmitteln lösen lässt, keins ist. Insofern geht es nicht darum, ob Probleme entstehen, sondern dass und wie man diese planerisch und vertraglich eingrenzt, rechtzeitig mitbekommt, angemessen kommuniziert und konsequent behandelt.

            Damit geht es beim individuellen Wohnmobilausbau letztlich um ganz normales Projektmanagement. Dazu gibt es bergeweise Fachliteratur. Nur geht es eben um Werkverträge und nicht um Kaufverträge wie bei deinem Rolls-Royce-Beispiel. Und mit diesem mangelnden und diametralen Vertragsverständnis fangen die Probleme bei einer Geschichte wie der mit dem Schwatzmeister an.

            • Klaus sagt:

              Ja, da stimme ich Dir 100 %ig zu. Beim Beispiel mit dem RR geht es mir nicht um das von Dir beschriebene Vertragsverhältnis, sondern darum, daß selbst bei so einem Nobel-Fzg. mal Mängel auftreten können.

              Und wenn einem die Fähigkeit des PM und die Sachkenntnis fehlen, dann sollte man vielleicht eine neutrale Fachperson und einen Rechtsanwalt beratend mit ins Boot nehmen. Bei einem Projekt größer 1/4 Million Euronen sicher keine schlechte Entscheidung.

              Was ich weniger mag ist, daß hier eine Firma namentlich genannt bzw. durch Zusatz eines Buchstaben deren Name an den Pranger gestellt wird und die ‘anklagende’ Partei anonym bleibt. Fairerweise sollte der Name dann in Anführungszeichen gestellt werden.

              Ja, wie Herr Schatz von der Firma Schatzmeister mir telefonisch bestätigt hat, hat es dort wohl ein hohes Kommunikationsdefizit gegeben. Ferner erwähnte er, wenn ich mich recht entsinne, daß sie eben einen solchen Abroll-Aufbau in der Planung haben. Sie haben aber derzeit auch 2-3 Jahre Vorlaufzeit, bis sie mit einem Ausbau-Auftrag beginnen.

              • Klaus sagt:

                Übrigens auf Youtube gibt es eine Doku unter dem Titel Monster-Wohnmobile, in der der Bau eines nigelnagelneuen MAN 8×8 mit verlängertem Rahmen und luxuriösem Riesenaufbau für einen Scheich und das Abnahmeprozedere durch dessen Beauftragten in seiner Gegenwart gezeigt wird sowie Bau und Auslieferung eines ExMo auf Basis MB 1428 AF NG nebst ausführlicher und fachlich begleiteter Erstfahrt in einem nahegelegenen Geländeparcours. Auch der aus Süddeutschland stammende Kunde war seiner Auskunft zufolge danach noch dreimal zu Nachbesserungen beim Ausbauer Vorort, war aber generell mit dem Fzg. hochzufrieden.

    • Tom sagt:

      Letztes Jahr habe ich einen Abrollcontainer als Wohnmobil anschauen dürfen. Wollte aber die private Atmosphäre nicht durch Fotos zerstören. Jedenfalls ist das Abrollgestell so massiv, dass das wie ein Zwischenrahmen wirkt und die Box vollkommen entkoppelt von der Verwindung. Und es war cool, wie er die ganze Box abgesetzt und einfach flach auf den Boden gestellt hat.

      Oder meintest du einen Absetzcontainer? Den würde ich nicht nehmen wegen der geringen Breite.

      • Michael sagt:

        @Tom: Nein, ich hatte tatsächlich an einen AbROLLER gedacht. Eben aufgrund der von Dir genannten Vorteile (flexiblere Einsatzbarkeit des Fahrzeugs, Box kann abgesetzt werden –> riesige Terrasse… ;-); hoffentlich hohe Steifigkeit der Box,…)
        In meiner idealistischen Vorstellung könnte man trotzdem eine Zulassung als WoMo anstreben, d.h. die Box würde nicht nur als Ladung angesehen werden (–> Sonntagsfahrverbot, etc.) und vielleicht dadurch erreichen, dass etwa der Kühlwasserkreislauf der Basis für eine Nutzung in der Box erweitert würde (aber doch vom Fahrzeug trennbar, ähnlich einer Anhänger-Hydraulikkupplung) und damit eine nicht nur vorübergehende Verbindung hergestellt würde, die zu einer Einstufung als Aufbau führen würde.
        Als Box hatte ich mir einen Abrollcontainer vorgestellt, bei dem die Spanten innen liegen (sofern es sowas gibt), damit man die thermische Dämmung dann ähnlich einem Gefache bei Fachwerkhäusern ausführen kann (Jaja, Kondenswasserproblematik…).
        Was meint ihr dazu?

        • Tom sagt:

          So schön, wie so ein Abrollkipper mit Wohnbox zum Absetzen aussieht, aber das ist nur etwas für Leute, die mit so einem LKW gewerblich unterwegs sind und nur im Urlaub die Wohnbox aufsatteln. Macht überhaupt keinen Sinn, unterwegs den Container irgendwohin zu stellen. Na gut, man kommt wesentlich bequemer in den Koffer. Und man kann dann mit dem 1622 Brötchen einkaufen fahren. Aber will man das? Und macht man das dann wirklich? Ich glaube nicht. Nicht für 5 t mehr Gewicht.

  4. Klaus sagt:

    Es gibt auch noch eine ‘Tiny House’ Variante in Holz, die auch noch anpassbar ist, was die Formgebung des Aufbaus betrifft

    • Tom sagt:

      Ein Tiny House aus Holz auf einem 3,5 t Fahrgestell kostet aus meiner Sicht viel zu viel Nutzlast. Plastik oder Aluminium sind da wesentlich leichter. Holz als Baustoff für den Koffer funktioniert nur mit schweren Fahrgestellen.

      • Klaus sagt:

        Bei dem MAN TGE handelt es sich um ein 4,5 t Fahrgestell. Das Fzg. hat 800 kg Zuladung,
        Laut Auskunft des Herstellers Holzmobil im Schwarzwald gebe es aber auch eine Version auf 3,5 t Basis. Ungeachtet dessen ist m. E. ab Sprinter-Klasse 3,5 t ebensowenig wirklich realisierbar, wie ein 1228 4×4 NG mit 7,5 t .

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