ᐅ Marokko: Mibladen – Quelle des Mineralienhandels

Unglaublich zeitig verließen wir heute morgen unseren Platz unter dem Eukalyptusbaum und brachen nach Fés auf. Endlich zeigte sich Klärchen auch von ihrer besten Seite. In Fes machten wir eine Stadtumrundung, ohne uns schon wieder durch die Gassen der Medina zu schieben und besichtigten (unfreiwillig) die Universität.

1996 Marokko (239)

Die Medina von Fes

Schließlich fanden wir dann doch noch die richtige Straße nach Sefrou. Und ab da beann dann auch das schöne Marokko mit seinen Bergen, Steinen und Lehmhütten. Wir speisten und erreichten nach einer wirklich angenehmen Fahrt Midelt – die Stadt der Mineralien und Fossilien.

1996 Marokko: Wilde Gruben bei Mibladene

Wilde Gruben bei Mibladen

Vor dem Campingplatz bildete sich nach unserer Ankunft auch gleich ein Auflauf geschäftstüchtiger junger Menschen, von denen mich einer von einer vorherigen Shoppingtour zu kennen schien. Und ich glaube, er hat sogar recht, auch wenn das bei meinem Personengedächtnis immer so eine Sache ist. Ist ja auch egal, er kann ja behaupten, was er will. Wir kauften jedenfalls nichts und starteten die Maschine zu einem Ausflug an die Quellen des Mineralienhandels, zu den kleinen privaten Bergwerken rings um Mibladen. Auch wenn eine Sozia die Geländereigenschaften meiner Susi nicht gerade verbessert, schlug sie sich doch tapfer (die Suzuki; die Sozia sowieso). Wir mussten jedoch der rasch einsetzenden Kälte Tribut zollen und schleunigst wieder zum Bus zurückkehren, wo zum Glück die Heizung alles wieder auftaute.

Midelt

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