ᐅ Homeschooling auf Reisen: Freiwillig im Corona-Modus?

Weltreisende mit Kindern schreiben gern vom Homeschooling auf Reisen. Dank der Corona-Krise weiß ich jetzt auch, was Homeschooling ist.

Ist Homeschooling auf Reisen erlaubt?

Prinzipiell gilt in Deutschland seit 1919 die Schulpflicht. Und zwar als Präsenzpflicht in einer staatlichen oder staatlich anerkannten Schuleinrichtung. Unterricht zu Hause ist da nicht. Das hat 2019 mal eine sechsköpfige Familie bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte durchgeklagt. Und verloren.[1]Bericht auf der Deutschen Welle vom 10.01.2019, Klick

Allerdings gibt es Schlupflöcher für das Homeschooling auf Reisen. Wenn Kinder mehr als 50% des Jahres im Ausland sind, können sie von der hiesigen Schulpflicht befreit werden. Allerdings gilt dann die Schulpflicht im Ausland, wobei jedoch zum Beispiel in Frankreich Homeschooling prinzipiell erlaubt ist.

Eine Weltreise mit Kindern heißt nun aber, dass gerade kein fester Wohnsitz im Ausland vorliegt. Sondern dass man die Kinder entweder für ein Jahr ganz beurlaubt oder bei längeren Reisen unterwegs selbst unterrichtet. Und so ist offizielles Homeschooling auf einer Weltreise prinzipiell vom heimischen Schulamt zu genehmigen.

Wer also wirklich seine Kinder ganz aus der Schule nehmen und im Ausland verschwinden will, sollte auch nicht wiederkommen. Denn hier in Deutschland gilt nach wie vor die Schulpflicht. Um Stress zu vermeiden, sollte ein Nachweis der erfüllten Schulpflicht im Ausland vorliegen. Und natürlich sollte man auch wirklich auf Reisen im Ausland unterwegs sein und nicht nur die Kinder wegen Problemen in der Schule zu Hause unterrichten.

Eltern sind also nicht frei, ihre Kinder auf Reisen selbst zu unterrichten. Aber mir fehlt in dieser Hinsicht sowohl die Erfahrung als auch die rechtliche Kompetenz. Es gibt für das Homeschooling auf Reisen jedenfalls eine Grauzone, die mehr oder weniger halblegal ausgenutzt werden kann.

Die meisten Beispiele stammen von Freilernern, die die Schulpflicht wegen Problemen mit der Präsenzpflicht, aus religiösen oder ideologischen Gründen ablehnen. Und die gar nicht auf Reisen gehen wollen. Diejenigen aber, die wirklich mit ihren schulpflichtigen Kindern verreisen, veröffentlichen nur sehr selten konkrete Anleitungen für Schulbefreiung und Beurlaubung.[2]Den offiziellen Weg der Schulbefreiung gehen z. B. die 6Westfalen: http://www.6westfalen.de/?page_id=203

Homeschooling auf Reisen ist vor allem Geografieunterricht

Homeschooling auf Reisen ist vor allem Geografieunterricht

Meine Erfahrungen mit Homeschooling in der Corona-Krise

Corona-Homeschooling ist “nur” Fernunterricht

Ob man Kinder auf Reisen selbst unterrichten darf, ist das eine. Ob man das auch will, dass andere. Vom Können mal ganz abgesehen.

Nun läuft bei uns ja wegen der Corona-Krise seit sieben Wochen ein unfreiwilliger Test mit dem Homeschooling. Wobei der Begriff eigentlich irreführend ist. Denn tatsächlich findet in der Corona-Krise kein Homeschooling statt, sondern Fernunterricht: Die Lehrer stellen über eine Online-Lernplattform Aufgaben, die sch die Kinder abholen und in einer bestimmten Zeit bearbeiten. Dann werden Ergebnisse eingereicht und korrigiert. Ab und zu gibt es unterstützende Videokonferenzen.

Mal abgesehen davon, dass jedes Kind im Corona-Fernunterricht einen Computerarbeitsplatz, Drucker und Scanner braucht, beschränken sich die elterlichen Aktivitäten bei dieser Art des Heimunterrichts auf reine Unterstützungsleistungen: Eine ganze Batterie von Lehrern sorgt für lehrplangerechte Beschäftigung. Und zumindest theoretisch sollten die Kinder vollkommen selbstständig arbeiten können.

Homeschooling in der Corona-Krise

Homeschooling in der Corona-Krise

Praktische Probleme beim Homeschooling

Praktisch aber ist auch diese Art des Homeschooling für jedes Kind und die Eltern eine Herausforderung. Denn der Umgang mit ellenlangen Aufgabenlisten, Links und weiterführenden Hinweisen nebst eigener Zeiteinteilung ist für jedes Schulkind neu. Das eine Kind braucht da etwas mehr Führung, das andere etwas weniger.

Dann kommen natürlich die ersten Fragen. Technische und inhaltliche Probleme. Wie kann ich ein odt-Dokument öffnen? Wo ist das spanische ñ auf der Tastatur? Wie erstelle ich eine PDF-Datei? Kannst du mal Zoom, Blizz, Teams und Skype installieren? Ja, wirklich. Alle vier Programme werden benötigt. Jedes Kind ein anderes. Homeschooling ist also trotz wirklich super Selbstständigkeit auch für mich mit viel Zeitaufwand verbunden.

Doch sobald nach zwei bis drei Stunden die täglichen Anfangsprobleme überwunden sind, stellt sich die alles entscheidende Frage beim Homeschooling: Was gibt es heute zu essen? 5 Kinder. 5 Geschmäcker. Dazu eingeschränkte Einkaufsmöglichkeiten. Und so ist das tägliche Kochen meine eigentliche Herausforderung beim Homeschooling. Zumal ich ja nicht jeden Tag eins von meinen fünf Stammessen machen kann.

Kochen beim Homeschooling

Kochen beim Homeschooling

Homeschooling ist ein Vollzeit-Job

Aber ich schweife ab. Meine eingeschränkten Kochkünste gehören ja nicht zum Problem des Homeschooling. Die Zeit fürs Kochen aber schon. Auf Reisen müsste ich jetzt nach dem Essen sogar noch abwaschen. Zu Hause macht das zum Glück die Maschine.

Am Nachmittag dann müssen die erledigten Arbeiten eingescannt und hochgeladen werden. Das ist immer eine kritische Phase beim Heimunterricht, da ich eine gewisse Oberlehrerhaftigkeit nicht unterdrücken kann. Also werden alle Aufgaben durchgesehen und besprochen. Korrekturen angefordert. Oberlehrer aber kann überhaupt niemand leiden. Vor allem die eigenen Kinder nicht.

Und das geht jetzt schon sieben Wochen so. Jeden Tag Homeschooling. Für die Kinder ist das selbständige Arbeiten natürlich eine tolle Erfahrung. Und sie lernen auch fürs Leben unheimlich viel. Eigentlich sollte man diese Art des Homeschooling wenigstens ein oder zwei Wochen im Jahr zur Regel machen. Da müssen Kinder, Lehrer und Eltern mal umdenken. Und Staub aufwirbeln ist immer gut.

Aber mit den Kindern zu Hause zu sein und gemeinsam zu lernen ist auch eine tolle Erfahrung. Allerdings stellt das Homeschooling auch meinen Zeitplan auf den Kopf. Freizeit ist nicht mehr. Wenn ich nicht ab und zu mit den Busvorräten die Küchenbestände auffüllen müsste, wüsste ich schon gar nicht mehr, wie der 711er von innen aussieht. Fußbodendämmung und Fußbodenheizung sind immer noch nicht fertig.

Homeschooling in der Corona-Krise kostet Zeit, Busbasteln ruht

Homeschooling in der Corona-Krise kostet Zeit, Busbasteln ruht

Was bringt Homeschooling auf Reisen den Kindern?

Auf Reisen lernen Kinder en passant

Die Kinder sind beim Unterrichten auf Reisen eigentlich das kleinste Problem. Kinder wollen immer was lernen. Hören bei gebildeten Vorträgen immer gern zu. Vor allem dann, wenn man  das Wissen förmlich mit den Händen greifen kann:

Das ist alles gut und schön. Und natürlich lernen die Kinder beim Travelschooling mehr als in der Schule. Aber das ist kein Homeschooling nach Lehrplan. Reiseunterricht heißt eben, den Kindern nicht nur die übliche Allgemeinbildung und ein paar Brocken aller möglichen Fremdsprachen zu vermitteln, sondern auch unliebsames und tiefer gehendes Wissen.

Travelschooling: Literaturstudium in Pompeji

Travelschooling: Literaturstudium in Pompeji

Freilernen für Grundschüler geht ja noch

Mit Grundschulkindern sehe ich beim Homeschooling auf Reisen keine Schwierigkeiten, den Lehrplanstoff in Mathe, Deutsch und Sachkunde zu vermitteln. Rechnen, Lesen, Schreiben und Basteln. Sehr viel mehr läuft in der Grundschule auch nicht.

Mündlicher Fremdsprachenerwerb auf Reisen dürfte sogar überdurchschnittlich sein. Meine Kinder haben beim Travelschooling sicherlich schon mehr gelernt als in der Schule. Wohlgemerkt, mündlich und auf Grundschulniveau. Bitte, Danke und Guten Tag, dazu ein paar Zahlen. Das sitzt in allen möglichen Sprachen. Ohne dass ich das Homeschooling auf Reisen nennen würde.

Travelschooling ab Klasse 5

Problematisch ist das Travelschooling für Gymnasiasten bzw. ab der 5. Klasse. Da schüttelt man die Themen und das Wissen nicht mehr einfach so aus dem Ärmel. Manches schon. Das Meiste aber nicht. Zumindest ist kaum etwas dabei, das man auf Reisen so en passant mitnehmen würde. Es gibt einfach Zivilisationswissen, das lernt ein Kind nicht beim Spielen am Strand.

So hat mir heute mein Sechstklässler seinen kaputten Schreibtischlautsprecher angebracht. Das könnte auch auf Reisen eine Physikstunde sein. Also schrauben wir den Lautsprecher zusammen auf. Verbunden mit einer Belehrung über Strom. Ah, da sitzt die Spule. Das weiß er sogar schon. Obwohl das in Physik noch gar nicht dran war.

Praktisches Homeschooling auf Reisen, Kennenlernen der Spule

Praktisches Homeschooling auf Reisen, Kennenlernen der Spule

Homeschooling auf Reisen nach Lehrplan?

Homeschooling ist aber mehr, als das Reiseleben an Themen zu bieten hat. Denn natürlich weiß ich, dass an der Spule auf der einen Seite 230 Volt reinkommen. Dann durch Kupferdraht, der um einen Eisenkern gewickelt wird, die Spannung transformiert wird. Und auf der anderen Seite 12 V rauskommen. Aber wie funktioniert so eine Spule nun genau und ganz konkret? Da muss ich selber erst mal nachschauen. Irgendwie war doch was mit elektromagnetschen Feldern und so. Oh – mehr kann ich aus dem Stegreif auch nicht beitragen.

Doch im offiziellen Lehrplan gehören Spulen ins Gymnasium, Klasse 8, Lernbereich 3: Eigenschaften elektrischer Bauelemente. [3]Freistaat Sachsen, Lehrplan Physik 2019, Gymnasium, Seite 5, PDF-Datei Also 15 Unterrichtsstunden für die Eigenschaften elektrischer Bauelemente. Puh. Wenn ich jetzt irgendwo am Strand mit dem Lehrbuch und physikalischem Hintergrundwissen käme, würde die Aufmerksamkeit drastisch sinken. Es hat doch auf Reisen keiner Lust, sich mit theoretischer Physik zu befassen.

Aber eigentlich müsste ich jetzt auch beim Travelschooling alle Eigenschaften aller elektrischer Bauteile erklären. Zumindest dem ersten Kind. Parallel dazu einem zweiten Kind vielleicht Satzformen und Satzbau. Und dem dritten Kind die Seiten-Winkel-Relation im Dreieck. Puh. Ist das noch Reisen?

Homeschooling mit Brasilien im Blick

Homeschooling mit Brasilien im Blick

Anspruchsvolles Lehramt beim Travelschooling

Unterricht zu Hause ist ja schon mit Lehrern anstrengend, die im Hintergrund Aufgaben stellen und für eine gewisse Struktur sorgen. Unterwegs aber müssen die Eltern auch diesen Part übernehmen. Und so hat Homeschooling auf Reisen immer zwei Seiten: Die Kinder und deren Wünsche. Sowie natürlich die Eltern und deren Möglichkeiten.

Mit einem Lehramt beim Worldschooling hätte ich sogar fünf Kinder zu betreuen. Nein, das würde mich drastisch überfordern. Und die Kinder hätten zwar ihren Spaß, würden aber nichts lernen. Jedenfalls nicht das, was sie im Gymnasium lernen würden. Und das, obwohl ich eigentlich ganz eingebildet auf meine Voraussetzungen für Lehraufträge bin.

Das ist aber noch nicht alles. Die Eltern sind ja auf Reisen eigentlich mit anderen Dingen beschäftigt: Route planen. Frühstück machen. Abwaschen. Wohnmobil sauber halten. Sachen waschen. Mittag kochen. Mal eine Runde spazieren. Eis essen. Die klemmende Markise richten. Baden gehen. Abendbrot vorbereiten. Polizisten abwimmeln. Aufräumen. Abwaschen. Spielen. Betten bauen. Tagebuch schreiben. Scheintot ins Bett fallen.

Reisen mit Kindern ist ein Fulltime-Job. Und dann noch Homeschooling auf Reisen? Nebenbei? Also ich wäre damit überfordert. Und am Ende sieht es dann wohl so aus, dass die Kinder einfach rausgeschickt werden: Geht mal an den Strand und beschäftigt euch. Klar finden die Kinder da was zum Spielen. Und klar lernen sie dabei. Doch was kann ich den Kindern schon von Paguroidea erzählen, was sie nicht auch selbst sehen?

Homeschooling auf Reisen, Lernen am Strand mit Einsiedlerkrebs

Homeschooling auf Reisen, Lernen am Strand mit Einsiedlerkrebs

Mein Fazit zum Homeschooling auf Reisen

Also ich bin skeptisch, was erfolgreiches Homeschooling auf Reisen angeht. Denn Unterrichtserteilung für die eigenen Kinder ist so ziemlich das anspruchsvollste Lehramt überhaupt. Das hätte ich mir leichter vorgestellt. Erst recht auf Reisen. Corona sei Dank bin ich da jetzt schlauer.

Und eigentlich sollte jeder mal seine Kinder zu Hause unterrichten. Wobei die Lehrer ja die meiste Arbeit übernehmen. Und selbst mit der Hilfe engagierter Lehrer ist Homeschooling eine Herausforderung. Aber alle Beteiligten lernen fürs Leben. Die Eltern müssen halt nur mal ihre Bedürfnisse zurückstellen.

Doch am Abend habe ich Zuhause meine Freizeit vom Homeschooling und kann mich auch mal um entspannende Aktivitäten kümmern. Kommentare beantworten, zu alten LKWs forschen. Diesen Artikel diktieren. So ein Zeug halt. Unterwegs hätte ich nicht mal mehr Zeit dafür. Nee, Homeschooling auf Reisen ohne Unterstützung von Seiten der Schule ist eine Illusion. Oder gigantischer Stress.

Also, was meint ihr dazu: Kann man Homeschooling auf Reisen wirklich leisten?

Und weil bei mir Homeschooling während der Corona-Krise heißt, fast in Vollzeit für unsere 5 Kinder dazusein, habe ich jetzt ein anderes Problem.

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Einzelnachweise   [ + ]

1. Bericht auf der Deutschen Welle vom 10.01.2019, Klick
2. Den offiziellen Weg der Schulbefreiung gehen z. B. die 6Westfalen: http://www.6westfalen.de/?page_id=203
3. Freistaat Sachsen, Lehrplan Physik 2019, Gymnasium, Seite 5, PDF-Datei

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5 Antworten

  1. Klaus sagt:

    Vorab …
    nochmal dickes Lob für Deinen supertollen Blog ….

    wusstest Du, daß Kinder bis zum Alter von 7 Jahren ca. 10.000.000 mal mehr Informationen in der Sekunde aufnehmen und verarbeiten als ein Erwachsener (darum sind sie auch beim Memory fast unschlagbar).

    Verbildung durch Schule entgangen ….
    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Russell

    Vielleicht kennst Du den kurzweiligen, lustigen, informativen und zugleich lehrreichen Zweiteiler für die ganze Familie ‘Die Götter müssen verrückt sein’.

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    Übrigens …
    aufgrund herrschender international anerkannter Lehre kann eine Hummel aufgrund ihres Flügelflächen/Körpergewichtsverhältnis gar nicht fliegen. Nur gut daß sich die Hummel nicht für international anerkannte oder sonstige Lehren interessiert und einfach fliegt.

    • Tom sagt:

      Ich gebe dir insofern recht, als dass 50% der Schulbildung garantiert nutzlos sind. Das Problem ist halt nur, dass man nicht weiß, welche 50%.

      Heute waren z.B. Bodenschätze in Deutschland, Flächennutzung und Skelett des Hundes Thema im Homeschooling. Dazu Flächen- und Umfangberechnungen. Was davon gehört nun für wen zu den 50% unnützem Wissen?

  2. Tom sagt:

    Ich habe den Text mal noch um den Aspekt ergänzt, dass Homeschooling eine Erfahrung ist, die Lehrer, Kinder und Eltern weiterbringt. Das sollte man eigentlich jedes Jahr mal für ein oder zwei Wochen machen. Und ich möchte den Lehrern danken, die wirklich sehr engagiert mit der Situation umgehen. Diese Unterstützung würde mir beim Travelschooling unterwegs auf Reisen fehlen.

  3. Nikita sagt:

    hallo tom,

    bin fan von deiner Seite und deinen texten.
    haben uns einen 711er gekauft und wollen nochmal mit unseren 2 Kindern los.
    unser grosser muss in 2 jahren in die schule.
    habe auch über das Thema homescholling auf reisen nachgedacht und gelesen und bin auf das hier gestoßen.
    https://www.deutsche-fernschule.de
    vllt. ne gute alternative um unterwegs zu sein und die Kinder selbst zu unterrichten.
    bin allerdings auch deiner Meinung in der Grundschule geht das noch ganz gut, später in der Oberstufe wird’s schwierig..
    solidarischen Gruss

    • Tom sagt:

      Professionelle Unterstützung beim Travel Schooling ist sicherlich eine gute Idee. Aber das kostet bestimmt auch ordentlich Geld. Und da habe ich meine Bedenken, ob das in der Reisekasse aller Freilernerfans drin ist. Systematischer Unterricht auf Reisen ist jedenfalls etwas anderes als “Geht mal raus spielen und lernt dort vom Leben.”

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