ᐅ Meine 5 besten kostenlosen WordPress Plugins für das Frontend

WordPress Plugins funktionieren so wie Apps auf dem Handy: Es gibt Unmengen davon – sinnlose und sinnvolle. Hier sind meine persönlichen Top 5 der kostenlosen WordPress Plugins für das Frontend, also das, was der Leser auf dem Bildschirm sieht.

Das Frontend im (kostenlosen) Theme Hueman

Hauptargument Responsive Design

Nach der WordPress Installation habe ich mich für das kostenlose und ziemlich weit verbreitete Theme Hueman entschieden. Zum Glück muss ich bei solchen Entscheidungen nicht erst noch lange nachdenken, abwägen und recherchieren. Ein bisschen Spontanität ist immer gut. Also unter den 10 meist benutzten Themen fix eins ausgesucht. Das Design sollte halt spontan gefallen. Und das Thema sollte Responsive Design bieten. Dies bedeutet, dass die Webseite je nach Größe und Ausrichtung des Bildschirms angepasst wird. Auf dem normalen Computerbildschirm, dem Tablet und dem Handy hat man dadurch ein unterschiedliches Layout. Breitbild auf dem Desktop. Text und Bilder ohne das furchtbare Querscrollen auf dem Handy.

Header und Menüleiste

Das nächste Bild zeigt den heutigen Stand der Webseite. Der obere grüne Teil ist der sogenannte Header. Hier ist je nach Geschmack Platz für Titel und Untertitel. Wer mag, kann auch ein Logo einbinden.

Layout der Webseite mit Widgets für die WordPress Plugins

Layout der Webseite mit Widgets für die WordPress Plugins

Die Zeile unter dem Titel habe ich ebenfalls grün eingefärbt. Hier sitzt das Menü. Ich mag es halt hübsch geordnet. Obwohl man das in einem Blog eigentlich so nicht unbedingt macht. Aber auch das ist Geschmackssache.

Globales Layout mit 3 Spalten

Unter dem Menü finden sich nach meinem globalen Layout 3 Spalten mit dem Hauptteil in der Mitte. Natürlich kann man auch nur eine oder zwei Spalten wählen und vor allem die Breite des Hauptteils anpassen. Oder die Farben des Hintergrunds. Die linke Seitenleiste enthält bei mir ein Widget mit den meistgelesenen Beiträgen. Hier ist die meiste Bewegung drin. In der Mitte macht sich der Hauptteil breit. Und die rechte Spalte ist letztlich ein recht statisches Sammelsurium aus der Schlagwortwolke, ein paar dauerhaften Links und einer Liste der aktuellen Kommentare. Dies sind alles einzelne Widgets, die nach der Installation der entsprechenden WordPress Plugins oder bereits von Haus aus in Hueman integriert sind.

Tja, das war es im Prinzip schon an Einstellungen. Bei mir ist im Footer, also ganz unten an der Webseite noch mal das Menü gespiegelt. Ich find’s vor allem bei meinen langen Beiträgen (derzeit) gut. Aber wer weiß, was mir morgen gefällt.

Das war es eigentlich an wichtigen Einstellungen zu WordPress. Wer mehr braucht und wissen will, sollte zu einem richtigen WordPress Handbuch greifen.

Meine 5 Top WordPress Plugins für das Frontend – natürlich alle kostenlos

AddToAny Share Buttons: Beiträge leicht teilen

Dieses WordPress Plugin sorgt dafür, dass unter jedem Beitrag kleine Schaltflächen sind, mit denen man einen Beitrag teilen kann. Wenn ich zum Beispiel einen familienrelevanten Text geschrieben habe, klicke ich unten auf das kleine WhatsApp Symbol und benachrichtige den Familienchat. Keine Ahnung, ob das sonst noch wer benutzt. Aber ich mag es.

Easy Watermark: Wasserzeichen in Fotos

Easy Watermark ist ein WordPress Plugin, das automatisch ein Wasserzeichen auf die hochgeladenen Fotos stempelt. So einen Stempel kann man fett und störend oder auch klein und dezent anbringen. Als Text oder Grafik. Und schon sind alle Fotos über diesen kleinen Stempel miteinander und mit der Webseite verbunden.

Responsive Lightbox: Hübsche Dia-Shows

Ich mag Fotos. Und ich mag Diashows. Was liegt also näher, als beides mit einem hübschen WordPress Plugin zusammen zu bringen. Ein Klick auf ein Bild, und man kann sich entspannt zurücklehnen.

Table of Contents Plus: Inhaltsverzeichnisse mit Sprungmarken

Meine neueste Entdeckung. Grundlage war die Suche nach einem WordPress Plugin, mit dem ich meine meist ziemlich langen Texte besser strukturieren kann. Table of Contents Plus macht dies wunderbar und fügt ein konfigurierbares Inhaltsverzeichnis an beliebiger Stelle ein. Natürlich vollautomatisch. Von der Gliederung kann man auch gleich zu den jeweiligen Überschriften springen. Einstellbar ist auch, ab welcher Anzahl von Überschriften das Tool aktiv wird. Ich habe nur noch nicht herausgefunden, warum die Überschriften dann nicht mehr schwarz, sondern grau werden. Aber was soll’s, mir gefällt das Plugin.

WordPress Popular Posts: Anzeige der meistgelesenen Beiträge

Dieses Plugin sorgt für die Auflistung der meistgelesenen Beiträge. Bei mir in der linken Spalte. Hier passiert am meisten. Gerade auch für mich ist es immer wieder interessant, welche Beiträge gerade aktuell sind. Manchmal allerdings ist es ziemlich langweilig, weil immer dieselben Beiträge oben stehen. Aber dafür kann das Plugin nichts.

Suchen und installieren von Plugins

Die Installation eines WordPress Plugins fängt mit einem Wunsch an. Irgendwoher oder irgendwie muss man ja erst einmal etwas wollen. Erst dann kann man es suchen. Das Installieren der WordPress Plugins ist dann ein Kinderspiel. Einfach mutig draufklicken und aktivieren. Bei den Einstellungen hilft Lesen und Probieren. Bei mangelndem Hintergrundwissen hilft aber auch Lesen manchmal nicht. In diesen Fällen probiere ich einfach, was passiert. Es kann ja im Prinzip nichts kaputtgehen. Zumindest nicht, solange man nicht in irgendwelchen Programmcodes rumbastelt.

Nach den wichtigsten Grundeinstellungen habe ich die WordPress Plugins im laufenden Betrieb solange getestet, bis ich die für mich passenden Einstellungen gefunden hatte. Und genau jetzt kommt das wichtigste Kriterium für meine Lieblings WordPress Plugins: Ab diesen Moment will ich von dem Plugin nichts mehr hören und sehen. Also, außer die Ergebnisse natürlich. Ansonsten muss alles stressfrei und automatisch ablaufen. Und für alles andere gibt es das WordPress Handbuch.

Hier geht es nach den Plugins für das Frontend weiter zu 5 nützlichen und kostenlosen Plugins für das WordPress Backend.

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